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Thyssenkrupp spricht mit Carlyle über Einstieg bei TKMS

Einstieg ins Marinegeschäft: Thyssenkrupp prüft eine Kooperation mit US-Finanzinvestor Carlyle. Auch ein Anteilsverkauf soll möglich sein.

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Thyssenkrupp: Im vergangenen Jahr gab es grünes Licht für die Verselbstständigung von TKMS. Foto: Carsten Rehder/DPA
Thyssenkrupp: Im vergangenen Jahr gab es grünes Licht für die Verselbstständigung von TKMS.
Foto: Carsten Rehder/DPA

Die geplante Verselbstständigung des Marinegeschäfts TKMS des Industriekonzerns Thyssenkrupp nimmt Formen an. So prüfe das Unternehmen eine Kooperation mit dem US-Finanzinvestor Carlyle, teilte Thyssenkrupp in Essen mit. Eine vertiefte Buchprüfung sei vereinbart worden, an deren Ende ein möglicher Teilverkauf von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) stehen könnte. 

Ein möglicher Anteilsverkauf sei dabei eine von mehreren Möglichkeiten, bekräftigte Thyssenkrupp. Die Prüfung weiterer Kapitalmarktoptionen werde fortgesetzt. Zeitgleich laufen den Angaben zufolge weiter Gespräche mit der Bundesregierung zur Beteiligung des Staates am Marinegeschäft von Thyssenkrupp. Der Aufsichtsrat hatte im vergangenen Jahr grünes Licht für die Verselbstständigung von TKMS mit Sitz in Kiel gegeben.

© dpa-infocom, dpa:240319-99-388357/2