REUTLINGEN. Platz elf in dem 18er-Feld, mit Leander Vochatzer und Konstantinos Markopoulos in der Winterpause zwei namhafte Verstärkungen an Land gezogen – die Mannschaft und die Anhänger des Fußball-Oberligisten SSV Reutlingen blicken voller Vorfreude auf die restlichen 14 Saisonspiele. Wohin geht die Reise der Nullfünfer? »Es wird ein Überlebenskampf. Wir müssen uns alles hart erarbeiten. Keiner darf denken, es läuft von alleine«, betont Trainer Alexander Strehmel vor dem Jahresauftakt-Punktspiel am heutigen Samstag (15.30 Uhr) beim Spitzenreiter SG Sonnenhof Großaspach.
Die SG Großaspach stelle »eine ausgebuffte Mannschaft«, weiß Strehmel, »sie ist aber auch verwundbar, allerdings müssen wir eine Topleistung abrufen, um etwas Zählbares mitzunehmen«. Der Reutlinger Kommandogeber bedauert, dass Vochatzer (»der ist im Training sehr gut drauf und eine echte Verstärkung für uns«) wegen einer Rotsperre fehlt. Das Duo auf der Sechser-Position werden deshalb Yannick Toth und Jonah Adrovic bilden. Nicht dabei ist Onesi Kuengienda (Zerrung). Eine Neuerung: Strehmel reduziert den Spieltagskader auf 18 Akteure. »Ich will, dass um die 18 Plätze gekämpft wird«, begründet er diese Maßnahme. (kre)