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Aktuell Bundesgartenschau

Beim Pfullinger Buga-Baum steht jetzt eine Buga-Bank

Von links: Sven Hagmaier, Bürgermeister Stefan Wörner und Thomas Mürdter auf der neuen Buga-Bank in Pfullingen.
Von links: Sven Hagmaier, Bürgermeister Stefan Wörner und Thomas Mürdter auf der neuen Buga-Bank in Pfullingen.

PFULLINGEN. Bereits Ende April bezog der sogenannte Buga-Baum, eine rotblühende Kastanie, seine neue Heimat im Pfullinger Bahnhofsanger als erstes sichtbares und symbolisches Zeichen für die Bundesgartenschau Echaztal 2039. Aktuell untersucht eine Machbarkeitsstudie, wie diese interkommunale Bundesgartenschau entlang der Echaz umgesetzt werden könnte. Sowohl der Baum als auch die jüngst eingebaute Buga-Bank wollen die Bürgerinnen und Bürger dazu animieren, ihre persönlichen Vorstellungen einer hiesigen Bundesgartenschau in diese Machbarkeitsstudie miteinzubringen.

»Reutlingen, Pfullingen, Eningen, Lichtenstein, Kirchentellinsfurt und Wannweil – stell dir vor, das Echaztal lädt in 15 Jahren zur Bundesgartenschau ein! Wäre das möglich? Und was bräuchte es dafür?« Wer Antworten auf diese Fragen, oder eigene Ideen und Anregungen für eine BUGA 2039 im Echaztal hat, kann diese entweder direkt in den Info-/Briefkasten am Bahnhofsanger einwerfen, oder online einreichen unter gdla.de/buga

Am Freitagmorgen weihte Bürgermeister Stefan Wörner gemeinsam mit Sven Hagmaier und Thomas Mürdter die neue Buga-Bank ein. Die beiden Pfullinger Garten- und Landschaftsbauer haben das Ensemble im Bahnhofsanger mit Buga-Baum, Buga-Bank und Buga-Kasten maßgeblich gestaltet, für die Holzelemente der Bank zeichnete der Pfullinger Kettensägenkünstler Billy Tröge verantwortlich. (pm)