METZINGEN/DETTINGEN. »Damit die Infrastruktur in Zukunft leistungsfähig bleibt, setzen wir unsere Erhaltungsmaßnahmen fort«, kündigt Regierungspräsident Klaus Tappeser an. Folgende Bauarbeiten im Ermstal geplant:
Umbau des »Auchtertknoten« zum Kreisverkehr:
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Metzingen und dem Regierungspräsidium Tübingen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit. Die Gesamtkosten betragen rund 850.000 Euro. Der Kostenanteil des Bundes beläuft sich auf 485.000 Euro. Die Baumaßnahme wird seit März umgesetzt und soll bis Juli andauern.
Umbau Noyon-Allee/Öschweg mit Querungshilfe:
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Metzingen und dem Regierungspräsidium. Die Federführung für die bauliche Umsetzung liegt bei der Stadt Metzingen. Die Einmündung in den Öschweg wird angepasst und eine Mittelinsel angelegt, um das sichere Queren der B 313 zum Erreichen des Bahnhofs Metzingen für Fußgänger zu ermöglichen. Die Gesamtkosten betragen rund 240.000 Euro. Der Kostenanteil des Bundes beläuft sich auf rund 175.000 Euro.
Neubau eines Geh- und Radweges zwischen der Paul-Lechler-Straße und der Mühlwiesenstraße:
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Metzingen und dem Regierungspräsidium. Die Federführung für die bauliche Umsetzung liegt bei der Stadt Metzingen. Die Gesamtkosten betragen rund 320.000 Euro. Der Kostenanteil des Bundes beläuft sich auf rund 160.000 Euro. Es wird mit einem Umsetzungszeitraum von März bis Juli 2025 gerechnet.
Umbau des Anschlusses »Bleiche«:
Mit dem Umbau des Anschlusses »Bleiche« soll die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts erhöht und eine Unfallhäufungsstelle beseitigt werden. Der Bereich des Knotenpunkts wird auf 500 Metern ausgebaut, sodass künftig zwei Fahrstreifen im Verlauf der B 28, Richtung Bad Urach und Richtung Metzingen sowie zwei Einbiegestreifen von Dettingen nach Bad Urach vorhanden sind. Ab Herbst ist vorgesehen, mit den Erdbauarbeiten zur Verbreiterung der Anschlussstelle zu beginnen. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro. (pm)