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26.04.2015

Tübingen

Verschleppte Tübingerin aus Syrien zurück

TÜBINGEN. Die von ihrem Schweizer Ehemann in Syrien festgehaltene Tübingerin ist nach einem Zeitungsbericht wieder in Deutschland. Am Donnerstagabend gegen 18.15 Uhr landete die 22 Jahre alte Frau und ihr sieben Wochen altes Baby aus der Türkei kommend, bestätigte die Familie dem Rechercheverbund aus Stuttgarter Nachrichten und dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Der 21 Jahre alte Schweizer Dschihadist hatte die damals Schwangere im Herbst vorigen Jahres in das Bürgerkriegsland verschleppt (wir berichteten). Der Mann stammt aus Arbon im Kanton Thurgau.

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Raum und Zeit geben

NEHREN. Es geht ganz gut in Nehren mit der Jugend. Aber es ist noch nicht alles gut für sie. Was besser zu machen wäre bei den Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien, darüber machten sich... - mehr...

»Gefahr ist beherrschbar«

KIRCHENTELLLINSFURT. Begonnen hat die Suche schon im Jahr 2012. Jetzt liegt ein Vorschlag auf dem Tisch, mit dem sich alle Gemeinderäte, die Planer und auch die Behörden anfreunden können. Die... - mehr...

Kontroverse vor der Parkhaus-Entscheidung

TÜBINGEN. Am geplanten neuen Parkhaus für die Augenklinik scheiden sich weiterhin die Geister. Auf Einladung der Linken in Tübingen kamen Verantwortliche des Uniklinikums (UKT) im Bürgerheim mit etwa... - mehr...

Können und wollen wir das Altern aufhalten?

GOMARINGEN/TÜBINGEN. Die Lebenserwartung steigt immer weiter ? in Deutschland seit über 150 Jahren kontinuierlich pro Jahr um etwa drei Monate. Heute geborene Mädchen werden im Schnitt 83 Jahre,... - mehr...

Tübinger Mediziner testet erfolgreich Malaria-Impfstoff

TÜBINGEN. Es ist der erste Impfstoff, der Wirkung zeigt. »RTS,S« heißt das Mittel, das die Tropenkrankheit Malaria in Afrika eindämmen soll. Doch von einem vollständigen Schutz sind die Forscher weit entfernt.

Ein Schimmer Hoffnung für Millionen Menschen in Afrika: Forscher haben erstmals einen wirksamen Impfstoff gegen Malaria an Menschen getestet. Rund 15 500 Säuglinge und Kleinkinder in sieben... - mehr...

Weniger Asphalt am Dorfplatz

KUSTERDINGEN-JETTENBURG. Ein zentraler Platz. Busse und die Verkaufswagen eines Metzgers und eines Bäckers halten hier. Fußgänger und Fahrradfahrer nutzen die Fläche. Doch: »Der Ort besteht aus zu viel Asphalt«, findet Bürgermeister Jürgen Soltau. Deshalb möchte ihn die Gemeinde verschönern: mit Geld aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum. Geplanter Start: Mitte 2016.

»Eine klarere Straßenstruktur« will Architektin Daisy Wieland. Die trichterförmige Situation in der Mähringer Straße/Dorfstraße und in der Brunnenstraße/Dorfstraße möchte sie aufheben. »Die Straßen... - mehr...


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