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Hebammen legen nach: Honorare zum Heulen?

REUTLINGEN. Reutlingens sieben Familienhebammen haben – wie unlängst berichtet – ihren Dienst quittiert: nachdem Honorarverhandlungen mit dem Jugendamt endgültig gescheitert waren. Vergütung und berufliches Engagement, so ließen sie den GEA wissen, stünden in keinem akzeptablen Verhältnis. Drei, vier Euro mehr, sagen die beiden Freiberuflerinnen Christine Landgraf und Anne Schwendner, müssten schon drin sein, wenn sich die für den psychosozialen Dienst qualifizierten Geburtshelferinnen auch weiterhin über das übliche Maß hinaus um Problemfamilien kümmern sollen.

Gut betreut vom ersten Schrei an? Auf Babys, die in Problemfamilien hineingeboren werden, trifft das oft nicht zu.
Gut betreut vom ersten Schrei an? Auf Babys, die in Problemfamilien hineingeboren werden, trifft das oft nicht zu. Foto: dpa
Gut betreut vom ersten Schrei an? Auf Babys, die in Problemfamilien hineingeboren werden, trifft das oft nicht zu.
Foto: dpa

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