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02.05.2016

Pfullingen / Eningen / Lichtenstein

Pfullinger Maibaum mit Muskelkraft aufgestellt

PFULLINGEN. Der alte Brauch reicht zurück bis in die Zeit der Römer und Kelten. »Ein Maibaum und der Tanz in den Mai sollen den Frühling begrüßen«, erzählt Moderatorin Sophie Sautter beim kräftezehrenden Maibaumschieben am Samstag auf dem Pfullinger Markplatz. Während an diesem Abend in vielen Städten und Gemeinden der Region der Baum per Kran in die Senkrechte gehievt wird, setzt Pfullingen seit Jahren ausschließlich auf die reine Muskelkraft der Echaztaler.

Zahlreiche Schaulustige lassen sich das Spektakel nicht entgehen. »Schiiieb an!«, tönt es in regelmäßigen Abständen vom zweiten Vorplattler und Jugendleiter Andreas Nawroth. Daraufhin geben 13 Männer... - mehr...

Landrat besucht Pfullingen: Mit leckerem Kuchen ging’s los

PFULLINGEN. Die Uhlandschüler können super Kuchen backen, den Jugendgemeinderat beschäftigen ganz andere Themen als erwartet, und drei engagierte kleine Mittelständler behaupten sich gegen die Großen. Viele unerwartete und ermutigende Eindrücke konnte Thomas Reumann auf seiner Stippvisite in Pfullingen sammeln. Sechs Stunden war der Landrat in der Echazstadt mit Bürgermeister Michael Schrenk unterwegs: »Es ist für einen Landrat wichtig, in die kommunale Familie einzutauchen.«

Einen tiefen Einblick gab?s nach der lockeren Begrüßung gleich im Schülerladen, der von Schülern der Pfullinger Förderschule, der Schloss-Schule und der Wilhelm-Hauff-Realschule gemeinsam mit... - mehr...

Oldies und mehr

LICHTENSTEIN-HONAU. »Das haben wir uns jetzt hart erarbeitet«, sagte Jutta Kraak und schmunzelte spitzbübisch, als sie zwar alleine für sich, aber beherzt und schwungvoll mittanzte. Die britische Band... - mehr...

»Sport mit dem Kopf gefällt mir«

PFULLINGEN. Ein bisschen Schach kann fast jeder. Grundzüge des strategischen Brettspiels, bei dem zwei Spieler abwechselnd die 32 Figuren auf dem Brett ziehen mit dem Ziel, den Gegner schachmatt zu... - mehr...

Immer beliebter

ENINGEN. Das Bewirtungsteam des TSV Eningen kam kaum nach ? ein Hotdog nach dem anderen ging über die Theke. Und in der Günter-Zeller-Halle ging?s erst recht rund: 370 Kinder und Jugendliche aus 16... - mehr...

Ziel: Klare und transparente Regeln

PFULLINGEN. Über einen Mangel an Unterstützung seitens der Stadt können sich die Pfullinger Vereine nicht beklagen: Wenn es notwendig wird, rücken Bauhof-Mitarbeiter mit ihren Geräten an. Steht etwas Großes auf dem Programm, gibt es auch mal finanzielle Zuwendungen. Was bisher eher »auf Zuruf« geschah, soll nun eine feste Struktur erhalten. Stadtverwaltung und Gemeinderat haben sich auf einen Entwurf für die künftigen Richtlinien zur Vereinsförderung geeinigt, den Bürgermeister Michael Schrenk am Donnerstagabend im Feuerwehrhaus rund 60 Vereinsvertretern vorgestellt hat. »Wir wollen eine transparente, gerechte und objektive Verteilung erreichen«, gab er als Ziel aus.

Ausdrücklich wies Schrenk darauf hin, dass der Entwurf nicht in Stein gemeißelt sei und »sie mir im Zweifelsfall die Meinung geigen können«.

Anlass, sich über dieses Thema Gedanken zu machen, gab... - mehr...

In Eningen bleibt das Licht nachts aus

ENINGEN. »Es gibt demokratische Möglichkeiten, es anders zu klären, wenn die Eninger insgesamt mit dem Gemeinderatsbeschluss nicht einverstanden sind«, sagte Bürgermeister Alexander Schweizer am Ende der Debatte übers Thema Abschaltung der Straßenbeleuchtung in tiefer Nacht im Ort. Er und weitere vier Räte hatten fürs Wiederanschalten der Lampen gestimmt. Seit Jahresbeginn 2005 gilt diese Sparmaßnahme und sie wurde unter Bürgermeisterin Margarete Krug eingeführt. Die Mehrheit von zwölf Räten war dagegen, bei einer Enthaltung.

Damit ist nun nach langem Hin- und Her entschieden, auch künftig wird nachts zwischen 1 und 4.30 Uhr (von Sonntag bis Donnerstag), von 3 bis 4.30 (Freitag auf Samstag) und von 3 bis 5.30 (von Samstag... - mehr...


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